Über meine letzte Entdeckung National Product bin ich auf die Band Anberlin aus Orlando, Florida gestoßen. Hierzulande total unbekannt, haben Sie in Ihrer Heimat schon drei Alben veröffentlicht. Nachdem ich mir immer während der Arbeit Songs von ihrer Seite bei purevolume.com angehörte habe, bestellte ich mir kurzerhand das aktuelle Album “Cities” in der Special Edition inkl. DVD.
Anspieltips: Adelaide, Hello Alone, Inevitable und The Uniwindin Cable Car.
Letzteres wurde nach Godspeed als zweite Single inkl. Videoclip veröffentlicht:
Von den älternen Songs gefällt mir A Day Late besondern gut, jedoch zählt das Video wohl eher zu deren Jugendsünden…
…da ist das Video zu Paperthin Hymn viel besser gelungen.
Bei bestem Spätsommerwetter ging es letzten Sonntag auf eine Tour durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte und über das Hupfleitenjoch auf das Kreuzeck und zurück zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen.
Heute Mittag hat Münchens Oberbürgermeister Ude mit 3 Schlägen das größte und bekannteste Volksfest der Welt, das Oktoberfest, eröffnet.
Bei herrlichem Wetter hab ich mich auf mein Radl geschwungen und mir das bunte Treiben angesehen. Richtig Einsteigen werd ich wohl im Laufe der Woche, wenn der Anfangstrubel etwas abgeklungen ist.
Zur Erklärung: Dieses Plakat steht im Keller des Hauptbahnhofs München, direkt vor dem neuen McDonald-Restaurant und im ersten Stock befindet sich ein Burger King.
Vor kurzem hat ein Blogger ein Easteregg (versteckte und undokumentierte Besonderheit in Medien und Computerprogrammen) in der letzten Version von Google Earth entdeckt. Neben dem angekündigten Zusatzfeature von Google Sky, mit wem man die unendlichen Weiten des Weltalls erkunden kann, haben die Softwareentwickler einen Flugsimulator integriert. Dieser basiert auf dem 3D-Geländemodell von Google Earth, durch das man wie in einem Flugzeug fliegen kann. Es stehen bisher 2 Flugzeugtypen (F16 und SR22) sowie 27 Startflughäfen zur Verfügung.
Im Blog von Marco Gallotta ist beschreiben, wie man den Flugsimulator aktivien kann. Alternativ kann man sich diese .reg-Datei herunterladen und doppelklicken. Danach ist das neue Feature unter Tools > Flugsimulator starten.. verfügbar.
Natürlich dauerte es nicht lange, bis auch bei youtube die ersten Screencapture-Videos auftauchten.
Um an solch an wolch herbstlichen Tagen wie diesen das Fernweh etwas zu schüren, hab ich hier nen kleinen Linktip.
Auf der Seite von flugstatistik.de kann man sich seine bisherigen Flüge auswerten lassen. Neben nackten Zahlen gibts es auch eine grafische Darstellung der Flugrouten auf einer Weltkarte.
Vor zwei Jahren habe ich einen Gutschein für einen Rundflug mit einem Segelflieger geschenkt bekommen. Diesen Samstag hab ich’s dann endlich mal auf die Reihe bekommen, ihn einzulösen. Gestartet wurde am Flugplatz Gundelflingen und dank des schönen Wetters fand sich gleich nach dem Ausklinken eine gute Thermik, in der es in einer Spirale nach oben ging. Ich glaub wir waren bis knapp über 2000 m ü.N. (also ca 1600 m über dem Boden). Mir wurde auch fast nicht schlecht beim Kreisen, aber nur fast… Das Bröckerl-Lied hab ich aber nicht gesungen!
Als mir mein Chef vor kurzem das Hörbuch Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer empfohlen hat, hätte ich nicht gedacht, daß sich dahinter eine so spannende Geschichte verbirgt. Dieser moderne Briefroman beginnt mit einer fehlgeleiteten E-Mail und endet… naja, das verrate ich nicht! Die Dialoge bestehen nur aus E-Mails zwischen Emmi Rothner und Leo Leike die im Hörbuch von Andrea Sawatzki und Christian Berkel gesprochen werden. Die Hauptfiguren kennen sich nicht persönlich, aber stehen immer kurz vor einem realen Treffen, bekommen es aber nicht auf die Reihe. Dabei wird gänzlich auf Metaphern und Erzählungen verzichtet. Die komplette Geschichte besteht ausschließlich aus dem E-Mail-Verkehr. Jeder der privat oder beruflich viel E-Mails schreibt, findet schnell Zugang in die Thematik. Echt empfehlenswert für herbstliche Tage wie zur Zeit…
golem.de berichtete vor kurzem über die Personen-Suchmaschine spock.com, welche seit Anfang 2007 online ist. Im Mittelpunkt steht hier die Suche nach reel-existierenden Personen und den damit zusammenhängende Daten wie z.B. Nachrichten und Bilder. Diese zieht sich die Suchmaschine aus Social-Networking-Seiten wie z.B. myspace, facebook oder Xing.
Ok, ich schließe mich dem allgemeinen Simpsons-Hype an und blogge hier mein Bild nach der Simpsonizifizierung. So würde ich also aussehen, wenn ich in Springfield als Simpsons-Figur aufgewachsen wäre: